Das häufigste Nachweisverfahren für THC und seine Stoffwechselprodukte

 

Screenings, sogennante Schnelltests, ist die meist verbreiteste Nachweismethode für Cannabis. Das Wort kommt von dem Wort „to screen“,

welches übersetzt „sieben“ bedeutet. Diese Tests haben den Vorteil, dass sie sehr kostengünstig und schnell eine gewisse Droge im Urin, Speichel oder Schweiß nachweisen können, im Gegenzug dazu sind sie weniger genau als andere, aufwendigere Nachweisverfahren für Drogen.

Diese Schnelltest, die auch der Privatmann günstig in der Apotheke kaufen kann,

arbeiten mit einem gewissen Grenzwert („Cut-off“). Wird dieser Wert überschritten, schlägt der Tester positiv aus. Diese Werte sind nicht willkürlich festgelegt worden, sondern haben international einen bestimmten Wert, der je nach Droge zwischen 50 und 100 ng/ml entspricht. Bei Cannabis liegt dieser Wert bei 50 ng/ml, dies entspricht einer Konzentration von einem aufgelöstem Würfelzucker in 60.000 Liter Wasser.

Urin ist das Probematerial #1, denn es ist leicht gewinnbar und es macht es möglich Cannabis, je nach Konsum, noch Wochen bis Monate nachzuweisen.